Wie kommen Sie zu einer PS- oder PRN-Datei?
Aus fast jedem gängigen Programm können Sie im Druckmenü "In Datei drucken" auswählen. Das sieht beispielsweise in Word so aus:
Sie Wählen [Datei] - [Drucken]

Es erscheint folgendes Bild, auf dem Sie einen postscriptfähigen Drucker auswählen und „Ausdruck in Datei umleiten“ anklicken:

Dann werden Sie aufgefordert den Ort und den Namen für die gewünschte Druckdatei einzugeben:

Wie bei jedem Speichern wählen Sie nun das Verzeichnis Ihrer Festplatte, in das die Datei gespeichert werden soll. Fertig!

Ein Nachteil: Die so entstandene Druckdatei können Sie nicht noch einmal kontrollieren und manchmal verschiebt sich bei der Erstellung noch etwas. Um diese mögliche Fehlerquelle auszuschließen, gibt es zwei Möglichkeiten, entweder wir wandeln Ihre Datei in eine PDF-Datei um, die Sie dann mit dem kostenlosen Acrobat-Reader nochmals kontrollieren können oder Sie schicken uns gleich eine PDF-Datei zu.

Die so entstandene PRN- oder PS-Druckdatei ist unter Umständen recht groß. Wenn Sie die Datei „zippen" verringert sich die Größe in der Regel erheblich, so dass Sie Ihre Datei voraussichtlich problemlos per E-Mail schicken oder auf einer Diskette abspeichern können.

Falls Sie uns die Daten ohnehin auf CD gebrannt  zuschicken wollen, brauchen Sie Ihre Daten wahrscheinlich überhaupt nicht komprimieren.

Zwei Möglichkeiten, aus Ihrer Datei eine PDF-Datei zu machen:

Bei diversen Profi-Programmen können Sie ganz einfach Ihre Daten direkt als PDF exportieren. Ansonsten benötigen Sie das Paket von Adobe Acrobat (www.adobe.de).

Wenn der Acrobat auf Ihrem Computer installiert ist, dann erscheint in Ihrem Druckmenu als Drucker ein PDF-Writer.

Wählen Sie diesen einfach aus (hier muss das Feld „Ausdruck in Datei umleiten“ nicht angeklickt sein), dann werden Sie auch hier gefragt, wohin die Datei gespeichert werden soll. Sie geben wieder Laufwerk und Verzeichnis an und klicken auf OK.

Dies ist die einfache Variante eine PDF-Datei zu erstellen. Sie eignet sich jedoch nicht, wenn Ihr Dokument hochwertige Abbildungen, Grafiken etc. enthält. In diesem Fall sollten Sie aus dem Programm heraus zunächst einmal eine Postscript-Datei machen und diese dann über den Acrobat-Destiller in eine PDF-Datei verwandeln.

Das funktioniert so: Sie wählen als Drucker den Destiller aus oder einen Postscript-Drucker (sollten Sie keinen installiert haben, dann können Sie einen beliebigen von einer Windows-CD herunterziehen) und aktivieren wieder das Feld „Ausdruck in Datei umleiten“. Sie geben der entstehenden PS-Datei wieder einen Namen etc. (siehe oben)

Danach öffnen Sie den Destiller und im Destiller Ihre gerade erstellte PS-Datei:

Dann erzeugt der Destiller automatisch eine gleichnamige PDF-Datei. Diese Datei können Sie nun mit dem Acrobat-Reader nochmals durchblättern und kontrollieren, ob auch alles so ist, wie es sein muss.

Diese PDF-Dateien haben außerdem den Vorteil, dass sie komprimiert und recht klein sind, so dass Sie diese natürlich auch leichter verschicken können.

Wichtig ist hierbei die Einstellung im Destiller. Bitte kontrollieren Sie vor dem Öffnen der umzuwandelnden Datei, wie das Programm eingestellt ist.

Wählen Sie hierzu [Destiller - Einstellungen] und tragen Sie im Register Komprimierung folgende Werte ein:

– Farbbilder 300 dpi

– Graustufenbilder 150 dpi

– Schwarzweiß-Bitmaps 300 dpi

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns einfach an, wir können Ihnen dann auch direkt am Computer bei der Erstellung der Druckdatei helfen.

Telefon 07308/919094